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	<title>Einstein 05</title>
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	<description>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</description>
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		<title>Warum wird Recht als Wissenschaft angesehen?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtswissenschaft ist eine hermeneutische Disziplin. Die durch Hermeneutik gewonnene Erkenntnis wird zur Ermittlung des Sinnes einer Rechtsnorm oder eines Vertrages angewandt. Rechtsnormen sind abstrakt und bedürfen der Konkretisierung. Die Rechtswissenschaft interpretiert dazu juristische Texte im Wege der Auslegung.
Ihre Sonderstellung gegenüber den übrigen Geisteswissenschaften leitet die Rechtswissenschaft, soweit sie sich mit dem geltenden Recht beschäftigt, [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtswissenschaft ist eine hermeneutische Disziplin. Die durch Hermeneutik gewonnene Erkenntnis wird zur Ermittlung des Sinnes einer Rechtsnorm oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag">eines Vertrages</a> angewandt. Rechtsnormen sind abstrakt und bedürfen der Konkretisierung. Die Rechtswissenschaft interpretiert dazu juristische Texte im Wege der Auslegung.<span id="more-33"></span></p>
<p>Ihre Sonderstellung gegenüber den übrigen Geisteswissenschaften leitet die Rechtswissenschaft, soweit sie sich mit dem geltenden Recht beschäftigt, aus der Allgemeinverbindlichkeit von Gesetzestexten ab, welche sie in Bezug auf konkrete Lebenssachverhalte in der Rechtsprechung anzuwenden hat. Unter diesem Blickwinkel lässt sich die Rechtswissenschaft auch als Erforschung von Modellen für die Vermeidung und <a href="http://www.kitzmann.com/gekuendigt.html">Lösung gesellschaftlicher Konflikte</a> verstehen.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaftler sehen erstmals Kohlensäure</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liest man den Begriff Kohlensäure, so denkt man eigentlich immer automatisch an Cola, Limo, Saftschorle oder Wasser und die in diesen Getränken langsam aufsteigenden Luftbläschen. Auch der Gedanken an das zischende Geräusch einer Flasche beim öffnen verbindet eigentlich jeder automatisch mit dem Begriff Kohlensäure – diese verursacht das Geräusch schließlich beim öffnen der Flasche. Oder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Liest man den Begriff Kohlensäure, so denkt man eigentlich immer automatisch an Cola, Limo, Saftschorle oder Wasser und die in diesen Getränken langsam aufsteigenden Luftbläschen. Auch der Gedanken an das zischende Geräusch einer Flasche beim öffnen verbindet eigentlich jeder automatisch mit dem Begriff Kohlensäure – diese verursacht das Geräusch schließlich beim öffnen der Flasche. Oder doch nicht?</p>
<p><span id="more-31"></span>
<p style="clear: both">Tatsächlich sind die Luftbläschen in unseren beliebten Getränken keine Kohlensäure! Auch wenn genau sie umgangssprachlich meist als eben diese bezeichnet werden.<br />Während das zischen der Flasche ebenso wie das prickeln im Mund und die aufsteigenden Bläschen im Glas jedoch lediglich herkömmliches Kohlendioxid sind, welches dem Getränk entweicht, ist die tatsächliche Kohlensäure eigentlich etwas völlig anderes.</p>
<p>Kohlensäure ist völlig unsichtbar, und immer nur für einen winzig kleinen Moment da, bevor sie auch schon wieder verschwindet. So schnell, dass man sie weder sehen noch chemisch nachweisen kann. Trotzdem gibt es sie natürlich, und auch in unseren Getränken kommt sie tatsächlich vor – immer wieder für winzig kleine Momente.<br />Kohlensäure entsteht nach Aussage der Wissenschaftler immer dann, wenn Wasser und Kohlendioxid zusammentreffen, was in unseren Getränken ja ständig passiert. Kaum ist jedoch ein Kohlensäure-Molekül entstanden, zerfällt es auch schon wieder und verschwindet innerhalb von Nanosekunden, als hätte es nie existiert ohne dass das menschliche Auge es hätte sehen können.</p>
<p style="clear: both">Doch trotzdem ist es Wissenschaftlern nun erstmals gelungen, Kohlensäure sichtbar zu machen. Für einen minimalen Augenblick natürlich.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, ließen die Wissenschaftler des <a href="http://www.mbi-berlin.de/">Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie</a> die Kohlensäure-Reaktion Rückwärts ablaufen und beleuchteten diesen chemischen Versuch zugleich mehrfach mit Hilfe eines Femtosekundenlasers, dessen Licht in noch kürzeren Zeitabständen aufflammt und verlischt, wie das Kohlensäure-Molekül zerfällt. So konnten sie tatsächlich erstmals in der Geschichte der Chemie einen extrem kurzen Blick auf die Kohlensäure erhaschen, deren Existenz bisher lediglich auf Grund von Formeln und Berechnungen nachgewiesen war.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Erster Test erfolgreich – künstliche Erregung bald auch für Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin und Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Sommer dieses Jahres verkündete Andreas Barner, Chef des zweitgrößten deutschen Pharmakonzerns Boehringer, dass bei dem Unternehmen mit Hochdruck an der Entwicklung eines Präparates gearbeitet wird, welches die sexuelle Lust von Frauen steigern soll und kündigte die Zulassung des Medikaments bereits für einen Zeitraum innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre an.

Inzwischen wurden weitere [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Schon im Sommer dieses Jahres verkündete Andreas Barner, Chef des zweitgrößten deutschen <a href="http://www.boehringer-ingelheim.de/">Pharmakonzerns Boehringer</a>, dass bei dem Unternehmen mit Hochdruck an der Entwicklung eines Präparates gearbeitet wird, welches die sexuelle Lust von Frauen steigern soll und kündigte die Zulassung des Medikaments bereits für einen Zeitraum innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre an.</p>
<p><span id="more-29"></span>
<p style="clear: both">Inzwischen wurden weitere Informationen zu dem geplanten Medikament bekannt. Hierbei handelt es sich um ein völlig anderes Präparat wie beim unter Männern beliebten Viagra, welches bereits seit rund 10 Jahren durch seine Wirkung auf die Blutgefäße für gesteigerte Erregung und ein vielseitigeres Sexualleben sorgt.</p>
<p>Nach Ansicht der Entwickler des Pharmakonzerns Boehringer, die durch Zufall auf die die weibliche Lust steigernde Wirkung des Wirkstoffes Flibanserin stießen, wäre ein ähnlicher Ansatz für das weibliche Lustempfinden jedoch völlig ungeeignet.<br />Flibanserin hingegen zielt nicht auf die Blutgefäße ab, sondern wirkt auf die Neurotransmitter-Systeme des Gehirns, welche nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler eine wichtige Rolle im Bezug auf die sexuelle Lust von Frauen spielen.</p>
<p style="clear: both">Dies scheint sich nun auch tatsächlich zu bestätigen, wie aus den Ergebnissen von vier verschiedenen Stufe III Studien hervor geht, die in den letzten Wochen ausgewertet wurden. Zugleich konnten die Wissenschaftler aus diesen Daten auch erste Erkenntnisse über mögliche Nebenwirkungen ihres neuen Medikaments gewinnen, welche zur Freude des Pharmaunternehmens nicht übermäßig stark ausfielen. Bei der Vorstellung der ersten Erkenntnisse im Rahmen des Sexualmediziner-Kongresses in Lyon gab es hierzu jedoch noch keine genauen Informationen. Man sprach lediglich von geringen bis moderaten Nebenwirkungen, ohne diese genauer zu bezeichnen.</p>
<p>Obwohl sich Experten auf dem Gebiet der Sexualmedizin nach wie vor nicht einig sind, ab wann bei Frauen eigentlich eine Sexualstörung vorliegt, und ob diese überhaupt im medizinischen oder psychologischen Sinn als Krankheit angesehen werden könnte, treibt Boehringer auch zum aktuellen Zeitpunkt die Entwicklung des Präparates voran.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Experten, welche keine Prognosen geben wollen, schätzen die Verantwortlichen des Pharmakonzerns den Markt für einen derartigen Wirkstoff scheinbar durchaus als interessant und Gewinn versprechend ein. Dies scheint auch daran erkennbar, dass der Konzern nach eigenen Angaben mit Hochdruck daran arbeitet, erste Zulassungsanträge für sein neues Medikament vorzubereiten. Wie nicht anders zu erwarten sollen diese jedoch zuerst in den USA gestellt werden, bevor auch Europa und andere Länder folgen sollen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>So bewegen sich Immunzellen durch den Körper</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:31:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immunzellen, oftmals auch Abwehrzellen, Leukozyten oder einfach auch weise Blutkörperchen genannt, hat jeder Mensch in seinem Körper. Bisher war über diese natürlichen Helfer, deren Aufgabe es ist, Krankheiten von uns fern zu halten und beschädigtes Gewebe zu vernichten, jedoch nur sehr wenig bekannt. Erst vor einigen Jahren ist es Wissenschaftlern gelungen, heraus zu finden, wie [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Immunzellen, oftmals auch Abwehrzellen, Leukozyten oder einfach auch weise Blutkörperchen genannt, hat jeder Mensch in seinem Körper. Bisher war über diese natürlichen Helfer, deren Aufgabe es ist, Krankheiten von uns fern zu halten und beschädigtes Gewebe zu vernichten, jedoch nur sehr wenig bekannt. Erst vor einigen Jahren ist es Wissenschaftlern gelungen, heraus zu finden, wie Immunzellen im Körper arbeiten.</p>
<p><span id="more-27"></span>
<p style="clear: both">Seit dem steht fest, dass die Abwehrzellen in der Lage sind, Viren und andere Krankheitserreger zu erkennen und zu vernichten. Gleichzeitig haben sich auch die Fähigkeit, defekte Zellen und befallenes Gewebe zu erkennen und können direkt in dieses eindringen um es abzubauen und weiteren Schaden vom jeweiligen Körper abzuwenden. Ungeklärt war hingegen die Frage, wie sich die Abwehrzellen eigentlich durch unseren Körper bewegen.</p>
<p>Doch auch dieses Rätsel scheint nun gelöst. Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts bekannt gaben, scheint es ihnen gelungen zu sein, den komplizierten Bewegungsmechanismus der Immunzellen zu entschlüsseln und diesen auch gleich so zu erklären, dass er tatsächlich auch für jeden verständlich wird.<br />Hierfür vergleicht Forschungsgruppenleiter für Biochemie Michael Sixt die körpereigenen Abwehrzellen mit einem Auto.</p>
<p>Auch in den Zellen scheint es etwas Ähnliches wie einen Motor, eine Kupplung und Reifen zu geben, deren Zusammenspiel dafür sorgt, dass sich die kleinen Helfer schnell und gezielt durch den Körper bewegen können. Dabei sorgt dieses ausgeklügelte System zugleich auch dafür, dass Immunzellen bis zu 100mal schneller vorankommen wie andere Zellen des Körpers.</p>
<p>Den Motor der Zelle bildet dabei das Zellskelett, welches sich im Inneren jeder einzelnen Zelle immer wieder ausdehnt und zusammenzieht, um Energie für den Antrieb zu gewinnen. Um beim Beispiel des Autos zu bleiben erklärt Michael Sixt weiter, dass die gewonnene Kraft natürlich auch auf die Straße übertragen werden muss. Während sich Autofahrer dafür der Kupplung bedienen, nutzt die Abwehrzellen dafür die Verbindung ihrer Zellanker mit dem Zellskelett, deren anderes Ende die Verbindung der Zelle mit ihrer Umgebung bildet. So hangelt sich die Zelle praktisch mit Hilfe der Zellanker an dem Gewebe ihrer Umgebung vorwärts, was sich natürlich ebenfalls auf das Auto-Beispiel übertragen lässt, wie Sixt betont. Dies wäre dann das Synonym zum Gripp der Reifen auf der Straße.</p>
<p>Zusammen mit diesen neuen Erkenntnissen, konnten die Wissenschaftler außerdem noch eine weitere wichtige Entdeckung machen.<br />Abwehrzellen bewegen sich ihren Forschungsergebnissen zu Folge immer in genau der gleichen Geschwindigkeit durch den Körper. Weder ihre Umgebung noch ihr Untergrund nehmen in irgendeiner Form Einfluss auf das Tempo der Immunzellen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>24. November 2009 – 150 Jahre Evolutionstheorie</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:28:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr gedenken wir dem bekannten Wissenschaftler Charles Darwin, der am 12. Februar dieses Jahres seinen 200. Geburtstag begangen hätte, wenn dessen Evolutionstheorie am 24.November ihr 150jähriges Jubiläum feiert.
Mit der Veröffentlichung seines Lebenswerkes vor 150 Jahren stellte der Wissenschaftler und Theologe Darwin von einem Moment auf den anderen die Geschichte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr gedenken wir dem bekannten Wissenschaftler Charles Darwin, der am 12. Februar dieses Jahres seinen 200. Geburtstag begangen hätte, wenn dessen Evolutionstheorie am 24.November ihr 150jähriges Jubiläum feiert.</p>
<p style="clear: both">Mit der Veröffentlichung seines Lebenswerkes vor 150 Jahren stellte der Wissenschaftler und Theologe Darwin von einem Moment auf den anderen die Geschichte zur Entstehung der Welt vollständig in Frage, ja schrieb sie gar völlig um.<br />Dies brachte ihm vor allem von Seiten der Kirchenvertreter scharfe Kritik ein, da die unter dem Titel „Die Entstehung der Arten“ erschienene Evolutionstheorie die gesamte christliche Schöpfungslehre widerlegte.</p>
<p><span id="more-25"></span>
<p style="clear: both">Die in der Evolutionstheorie enthaltenen Erkenntnisse konnten jedoch seither von niemandem mehr widerlegt werden, sondern bestätigten sich bei jedem Fortschritt der Forschung erneut.</p>
<p style="clear: both">Bereits in seiner frühesten Kindheit zeichnete sich erstmals Darwins Forschungsdrang ab, der sich auch zu dieser Zeit bereits vor allem auf Pflanzen und Tiere konzentrierte, welche er über Stunden, Tage oder gar Monate hinweg beobachtete. Trotzdem führte sein beruflicher Weg den jungen Darwin nicht direkt in die Naturwissenschaft, sondern er entschied sich für ein Medizinstudium, welches er jedoch nicht zu Ende brachte. Nach dem Studienabbruch startete er auf das Drängen seines Vaters hin einen zweiten Anlauf und studierte Theologie. Doch auch in dieser Zeit konnte er seinen Forschungsdrang nicht unterdrücken und widmete sich in seiner Freizeit auch weiterhin der Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt.<br />Bereits im Dezember 1831 entschied er sich dann aber doch endgültig für eine Laufbahn als Wissenschaftler, welche er mit einer fünfjährigen Forschungsreise auf dem Vermessungsschiff „HMS Beagle“ startete. Bereits die in dieser Zeit gewonnenen Erkenntnisse, die Darwin schriftlich festhielt und durch das Sammeln verschiedenster Proben ergänzte, bildeten viele Jahre später den Grundstein seiner legendären Evolutionstheorie.</p>
<p>Deren Inhalt, die Theorie, dass sich sowohl Pflanzen- als auch Tierarten durch natürliche Zuchtwahl laufend an die Anforderungen ihrer Umgebung anpassen, also ständig einer Evolution unterliegen, die nie abgeschlossen sein wird, begründete er vor allem mit seinen Beobachtungen. Doch auch die Erfolge der Viehzüchter in seiner Umgebung führte er als Beweis für seine Ausführungen an.<br />Einzig die Frage, wie die Vererbung zwischen Eltern und Jungtier oder Pflanze und Sprössling von statten geht konnte Darwin selbst nicht beantworten, was er mit den Worten „ Einzig die Gesetze, denen die Vererbung unterliegt, sind größtenteils unbekannt“ in seinem Werk zum Ausdruck brachte.</p>
<p>Nahezu zeitgleich wurde die Frage jedoch trotzdem von jemand anderem beantwortet. Im Kloster Altbrünn entdeckte Gregor Mendel die Grundprinzipien der Vererbung eher zufällig bei der Kreuzung verschiedener Erbsenarten.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Albert Einsteins Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Einstein hat über seine zahlreichen Forschungen und über die neuen Erfindungen, die er gemacht hat, sowie über seine Gedanken zum Gesellschaftsaufbau und zur Weltpolitik, verschiedene Aufsätze geschrieben.

Seine wohl erste Ausarbeitung ist eine Arbeit „Über die Untersuchung des Ätherzustands im magnetischen Felde“, die er als 16. Jähriger schrieb und an seinen Onkel nach Belgien schickte. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Albert Einstein hat über seine zahlreichen Forschungen und über die neuen Erfindungen, die er gemacht hat, sowie über seine Gedanken zum Gesellschaftsaufbau und zur Weltpolitik, verschiedene Aufsätze geschrieben.</p>
<p><span id="more-10"></span>
<p style="clear: both">Seine wohl erste Ausarbeitung ist eine Arbeit „Über die Untersuchung des Ätherzustands im magnetischen Felde“, die er als 16. Jähriger schrieb und an seinen Onkel nach Belgien schickte. Die Arbeit blieb jedoch unveröffentlicht.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Mit seinem Studium der Physik in Zürich folgten seine revolutionierenden Arbeiten, die er hauptsächlich in dem Zeitraum um 1905 geschrieben hat. Dazu zählen unter anderem folgende Arbeiten von Einstein:</p>
<p style="clear: both">
<ul style="clear: both">
<li>Seine Dissertation „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“</li>
<li>Drei Aufsätze in den „Annalen der Physik“ mit den Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, „Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt“, „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energiegehalt abhängig?“</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Nach der Ausarbeitung zur speziellen Relativitätstheorie arbeitete Einstein an seiner allgemeinen Relativitätstheorie, die er 1916 zunächst auch in den „Annalen der Physik“ veröffentlichte.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Neben seinen zahlreichen veröffentlichten Texten über die physikalischen und wissenschaftlichen Themen hat er auch Aufsätze über Theorien der Gesellschaft und Wirtschaft geschrieben. Da er sich gegen Krieg und für die Völkerverständigung einsetzte, hat er einen Briefwechsel mit Sigmund Freud mit dem Thema „Warum Krieg“ geführt, das im Jahr 1933 veröffentlicht wurde. Sein Aufsatz „Warum Sozialismus?“ wurde im Jahr 1949 in der „Monthly Review“ veröffentlicht.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Neben diesen Texten sind weitere schriftliche und audiovisuelle Dokumente von ihm erhalten.</p>
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		<title>Albert Einsteins Entdeckungen &amp; Erfindungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:53:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinen Erfindungen konnte Albert Einstein die Physik im Besonderen und die Naturwissenschaften im Allgemeinen revolutionieren. Vor allem die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie konnten die Physik bahnbrechend verändern und in eine neue Richtung lenken. Sie können heute als Grundpfeiler der Physik angesehen werden.


Spezielle Relativitätstheorie


Die spezielle Relativitätstheorie befasst sich mit dem Raum und der Zeit und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Mit seinen Erfindungen konnte Albert Einstein die Physik im Besonderen und die Naturwissenschaften im Allgemeinen revolutionieren. Vor allem die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie konnten die Physik bahnbrechend verändern und in eine neue Richtung lenken. Sie können heute als Grundpfeiler der Physik angesehen werden.</p>
<p><span id="more-8"></span>
<p style="clear: both">
<h3>Spezielle Relativitätstheorie</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Die spezielle Relativitätstheorie befasst sich mit dem Raum und der Zeit und hat als Gegenstand die Elektrodynamik, die Kinetik und die Dynamik von Körpern. Erstmals hat sich Einstein in dem Aufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, das im Jahr 1905 erschienen ist, mit dieser Thematik befasst. Im Vergleich zur allgemeinen Relativitätstheorie erklärt die spezielle Relativitätstheorie einen Spezialfall. Allgemeine Relativitätstheorie</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Mit der Allgemeinen Relativitätstheorie, die Einstein 1916 vorstellte, hat er die spezielle Relativitätstheorie erweitert. In ihr geht es um die Wechselwirkungen von Materie sowie von Zeit und Raum. Heute wird diese Theorie als Gravitationstheorie anerkannt. Sie ist etliche Male durch verschiedene Experimente bestätigt worden und konnte sich gegenüber anderen später vorgeschlagenen Theorien durchsetzen. Die Allgemeine Relativitätstheorie unterliegt drei Prinzipien und zwar dem Relativitätsprinzip, dem Äquivalenzprinzip und dem machsche Prinzip.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Lichtquantenhypothese</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Für die Lichtquantenhypothese mit der er den photoelektrischen Effekt erklärte bekam er 1922 den Nobelpreis. Mit dieser Hypothese konnte Einstein belegen, dass elektromagnetische Strahlung wie zum Beispiel Licht in Quanten auftritt und nicht aus irgendwelchen Energieinhalten besteht. Diese Erklärung für den photoelektrischen Effekt hatte Einstein in seiner Doktorarbeit behandelt.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Quantenphysik</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Im Bereich der Quantenphysik konnte er nicht nur die Lichtquantenhypothese aufstellen, sondern lieferte auch Ansätze für die Entwicklung des Lasers, der 1960 erfunden wurde.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Technik</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Auch im Bereich der Technik konnte er Entdeckungen machen, die für weitere technische Geräte verwendet wurden. Dazu gehören unter anderem der Kreiselkompass und die Kühlmittelpumpe. Zudem sind einige Effekte und Hypothesen nach ihm bzw. gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern benannt.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Albert Einsteins Ehrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:51:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einzige Ehrung, die Albert Einstein in Deutschland erhielt, war die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock im Jahr 1919. Die größte Ehrung erhielt der Physiker Albert Einstein mit dem Nobelpreis für das Jahr 1921. Der Preis wurde erst Ende 1922 von dem Botschafter des Deutschen Reiches in Empfang genommen, da sich Einstein zu diesem Zeitpunkt auf [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Die einzige Ehrung, die Albert Einstein in Deutschland erhielt, war die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock im Jahr 1919. Die größte Ehrung erhielt der Physiker Albert Einstein mit dem Nobelpreis für das Jahr 1921. Der Preis wurde erst Ende 1922 von dem Botschafter des Deutschen Reiches in Empfang genommen, da sich Einstein zu diesem Zeitpunkt auf einer Japan &#8211; Reise befand.</p>
<p><span id="more-5"></span>
<p>Den Nobelpreis erhielt er damals im Alter von 42 Jahren für „seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetztes des photoelektrischen Effektes“. Davor wurde er mehrmals für seine Leistungen für die Erforschung der Grundlagen der Relativitätstheorie nominiert, erhielt den Preis jedoch nicht für diese Erkenntnisse, weil sich andere bekannte Forscher gegen diese Theorie aussprachen. Im Jahr 1926 wurde er mit der Goldmedaille der Royal Astronomical Society ausgezeichnet.</p>
<p style="clear: both">Eine etwas andere Auszeichnung erhielt er 1952 von dem neu gegründeten Staat Israel, als ihm angeboten wurde der zweite Staatspräsident von Israel zu werden, was er jedoch ablehnte. Er setzte sich aber für die verfolgten Juden in Osteuropa, für den Zionismus und für die Staatsgründung Israel auf dem damals palästinensischem Gebiet ein.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Nach seinem Tod folgten weitere Auszeichnungen wie eine Gedenkmünze der DDR zu seinem 100. Geburtstag. Zudem hat das Magazin Time Albert Einstein zum Mann des vergangenen Jahrhunderts gewählt. Das Jahr 2005 wurde zu Ehren von Einstein als das Einsteinjahr gefeiert, um an seine großen Leistungen zu erinnern, die er vor knapp 100 Jahren vollbracht hatte. Die Initiative dazu ging von den weltweit agierenden Organisationen UNESCO und von der Internationalen Union für Reine und Angewandte Physik aus, als sie das Weltjahr der Physik ausriefen. Auch in Deutschland wurde das Jahr mit vielen Aktionen und mit dem Ziel, die Erkenntnisse von Albert Einstein an die breite Masse zu bringen und in einfacher Weise zu erklären, gefeiert. Auf dem Berliner Boulevard „Unter den Linden“ wurde unter anderem eine Einstein &#8211; Meile mit sechzehn großen „E“s errichtet, in denen Informationen über den Wissenschaftler enthalten waren.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Auch in der Chemie ist Albert Einstein verewigt, wo man nun seinen Namen in den chemischen Elementen als Einsteinium wiederfindet. Zudem hat man, seiner pazifistischen Haltung und seinem unermüdlichen Einsatz für den Frieden zwischen den Völkern folgend, auch einen Albert &#8211; Einstein &#8211; Friedenspreis ins Leben gerufen, der mit 50. 000 Dollars dotiert ist und jährlich verliehen wird. Im Jahr 1985 wurde der Preis auch an Willy Brandt verliehen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Albert Einsteins Politisches Engagement</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:49:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Einstein hat sich vor allem wegen seiner pazifistischen Haltung an der Politik beteiligt. Er war der deutschen Liga der Menschenrechte beigetreten, um sich für Frieden und für die Kriegsgefangenen einzusetzen.

Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte er noch mit anderen berühmten Personen wie Heinrich Mann und Käthe Kollwitz versucht gegen die Nationalsozialisten anzukämpfen, indem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Albert Einstein hat sich vor allem wegen seiner pazifistischen Haltung an der Politik beteiligt. Er war der deutschen Liga der Menschenrechte beigetreten, um sich für Frieden und für die Kriegsgefangenen einzusetzen.</p>
<p><span id="more-3"></span>
<p>Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte er noch mit anderen berühmten Personen wie Heinrich Mann und Käthe Kollwitz versucht gegen die Nationalsozialisten anzukämpfen, indem er sich für ein Bündnis von SPD, KPD und den Gewerkschaften aussprach. Seine pazifistische Einstellung änderte sich, als Hitler über Deutschland herrschte. Er war der Meinung, dass Deutschland eine Gefahr darstellte und nur mit militärischen Mitteln bekämpft werden könnte.</p>
<p style="clear: both">Als die erste Atombombe zum Einsatz kam und die US-Amerikaner sie auf die beiden japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki abwarfen, setzte er sich vehement für eine Abrüstung ein. Einstein plädierte für eine Rüstungskontrolle und eine Art Weltregierung, die die gefährlichen Waffen beobachten sollte.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Er trat auch für den Zionismus ein, obwohl er nicht besonders religiös war und auch keiner zionistischen Organisation angehörte. Er sammelte jedoch Spenden für den Bau von Universitäten in dem damaligen Gebiet Palästina. Er stand zudem dem Sozialismus und Kommunismus nahe und kritisierte den Kapitalismus, was ihn in den USA unter eine Beobachtung des Geheimdienstes brachte.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Albert Einstein: Biografie</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>einstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren. Er stammte von einer deutsch &#8211; jüdischen Familie ab. Bereits als Kind fiel Einstein auf. Seine Mutter berichtet, dass ihr der seltsame Schädelbau ihres Sohnes Sorgen bereitete. Jedoch war in seiner Kindheit noch nicht zu erkennen, dass er außergewöhnlich begabt und intelligent war. Denn erst [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img src="http://einstein05.ch/wp-content/uploads/2009/12/albert_einstein-thumb1.jpg" height="150" align="left" width="150" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" />Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren. Er stammte von einer deutsch &#8211; jüdischen Familie ab. Bereits als Kind fiel Einstein auf. Seine Mutter berichtet, dass ihr der seltsame Schädelbau ihres Sohnes Sorgen bereitete. Jedoch war in seiner Kindheit noch nicht zu erkennen, dass er außergewöhnlich begabt und intelligent war. Denn erst mit 3 Jahren lernte er zu sprechen und war auch in der Schule in den Sprachen nicht besonders gut. Nur in den Naturwissenschaften zeigte er großes Interesse, hatte sehr gute Noten und konnte sich selbstständig den aktuellsten Forschungsstand aneignen.</p>
<p><span id="more-13"></span>
<p style="clear: both">Im Allgemeinen erhielt er gute Note in der Schule und war als lebhafter Schüler bekannt. Er kam zwar auf das Gymnasium, konnte aber aus verschiedenen Gründen keinen Abschluss machen. Seine Familie war aus Deutschland nach Mailand umgezogen und Einstein folgte ihr, obwohl er zunächst seinen Abschluss machen sollte. Zudem hatte er wegen seiner Respektlosigkeit Probleme mit seinem Schuldirektor und seinen Lehrern, weshalb er nicht mehr weiter an die Schule ging. Mit seiner Auswanderung und dem Entschluss keinen Wehrdienst zu leisten wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Später trat er auch aus dem Judentum aus.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Einstein konnte dann aber in der Kantonschule Aarau in der Schweiz sein Abitur nachholen. Danach fing er ein Studium am Zürcher Polytechnikum an, anstatt nach dem Wunsch seines Vaters Elektrotechnik zu studieren. 1900 erhielt er seinen Diplomabschluss als Fachlehrer für Mathematik und Physik. Danach bemühte er sich vergeblich um eine Assistentenstelle an der Hochschule und arbeitete deshalb ein Jahr lang als Hauslehrer bis er beim Patentamt in Bern eine feste Anstellung erhielt.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">1901 erhielt er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft. 1902 heiratete Einstein gegen den Willen seiner Eltern die Serbin Mileva Maric, mit der er zwei Söhne hatte.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Das Jahr 1905 gilt für Einsteins Arbeit als Wunderjahr, denn in diesem Jahr im Alter von 26 Jahren schrieb und veröffentlichte er seine bahnbrechenden Arbeiten, darunter die als heute bekannte spezielle Relativitätstheorie.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">1906 konnte er seinen Doktortitel in Physik erlangen und seine Habilitation einreichen, mit der er 1909 zum außerordentlichen Professor für theoretische Physik an der Universität Zürich berufen wurde. Er lehrte auch an der Prager Universität, weshalb er auch die österreichische Staatsbürgerschaft erhielt. Ab 1914 arbeitete er als Direktor des Kaiser &#8211; Wilhem &#8211; Instituts für Physik in Berlin, wo er die Möglichkeit hatte, sich ganz der Forschung zu widmen und seine Arbeit über die allgemeine Relativitätstheorie zu schreiben, die er 1916 publik machte. In dieser Zeit änderte sich nicht nur sein beruflicher Weg, sondern Einstein musste auch einige Familieneinschnitte einstecken. Seine Mutter starb 1920. Er selbst war oft krank. 1919 löste er die Ehe mit Mila auf, die weiterhin in Zürich geblieben war, als er nach Berlin umziehen musste. Nach kurzer Zeit heiratete er seine Cousine Elsa Löwenthal, die ihn auch bei seiner Krankheit immer zur Seite stand. Er konnte zudem aufgrund der politischen Situation keinen Kontakt mit seinen Söhnen aus der ersten Ehe pflegen. In Berlin war er nicht nur mit der naturwissenschaftlichen Forschung beschäftigt, sondern schrieb auch Aufsätze über die Demokratie und Ethik.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Nach der Sonnenfinsternis von 1919 in Brasilien nahm seine Popularität weltweit zu, da man nun seine Relativitätstheorie weiter bestätigt sah. Einstein erhielt dann die wohl wichtigste Ehrung für seine Leistung, den Nobelpreis des Jahres 1921. Damit begann auch seine weltweite Lehrtätigkeit, vor allem verbrachte er viel Zeit in Princeton, USA. Aufgrund seiner pazifistischen Haltung kehrte er nicht mehr nach Deutschland zurück und entschied sich ab 1933 in den USA zu bleiben, wo er 1940 die amerikanische Staatsbürgerschaft annahm.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">In den USA arbeitete er an einer so genannten Weltformel, um eine einheitliche Feldtheorie zu entwickeln, die er jedoch nicht finden konnte.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">1939 unterzeichnete Einstein einen Brief, in dem der amerikanische Präsident aufgefordert wurde, an der Entdeckung der Atombombe zu forschen und den Deutschen zuvorzukommen, nachdem Otto Hahn und Lise Meitner die Kenspaltung entdeckt hatten. Später bedauerte er diese Handlung und war auch nicht an der Entwicklung der Atombombe beteiligt, für die die amerikanische Regierung Forschungsgelder zur Verfügung gestellt hatte. Nach dem Abwurf der Atombombe in Hiroshima und Nagasaki, von dem er wie viele andere Menschen auch aus dem Radio erfuhr, setzte er sich vermehrt für die Abrüstung ein. Durch seine pazifistische Haltung und dadurch, dass er mit dem Kommunismus liebäugelte, fiel er ins Visier des amerikanischen Geheimdienstes, der ihn fortlaufend beobachtete.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Bis zu seinem Tod setzte sich Einstein für eine starke internationale Rüstungskontrolle ein. Einstein verstarb am 18. April 1955 in Princeton an inneren Blutungen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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